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Informationen zu: Wildschaden

 

Fachdienst: Bodenmanagement und Gemeindesteuern

 

Beschreibung

Beschreibung

 

Nach dem Bundesjagdgesetz sind Schäden an bejagbaren Grundstücken, die durch Schalenwild [z. B. Schwarzwild  (Wildschweine), Rehwild, Rotwild], Wildkaninchen oder Fasane entstehen, dem Geschädigten unter bestimmten Voraussetzungen zu ersetzen. Wildschäden an Hausgärten, die unmittelbar an ein Wohngebäude anstoßen, werden nicht ersetzt, da diese zum befriedeten Bezirk gehören.


 

Ablauf

Ablauf

 

Wildschäden sind beim Magistrat der Stadt Herborn unbedingt innerhalb einer Woche unter Angabe der geschädigten Flächen (Gemarkung, Flur, Flurstück, Größe des Grundstücks und der geschädigten Fläche sowie Angaben über die Nutzung des Grundstücks wie zum Beispiel: "Bestellung mit Mais", "Weizenfeld" oder "Nutzung zur Heugewinnung") und die Schadenursache schriftlich anzuzeigen. Nach dem Eingang der Schadenmeldung wird die Verwaltung mit den Beteiligten einen Ortstermin zur Herbeiführung einer gütlichen Einigung vereinbaren, soweit sich Geschädigter und Jagdpächter nicht selbst einigen. Zu beachten ist dabei, dass Wildschäden an Hausgärten oder an Gärten innerhalb der bebauten Ortslage nach dem Gesetz von der Ersatzpflicht ausgenommen sind. Ein Formular zur Schadensmeldung kann heruntergeladen werden.


 

Mitbringen

Mitbringen

 

Schadensmeldung


 

Abwicklung

Abwicklung

 

Online, Schriftlich

 

Links

Formulare und weiterführende Links

 

Dokumente:

1qvjz_Wildschadenmeldung.pdf



 

Kontakt

Kontakt

 

Fachdienst: Bodenmanagement und Gemeindesteuern
FD 2.2 Gemeindesteuern und Bodenmanagement

 

Mitarbeiter

Zuständige Mitarbeiter

 

Peter, Steffen
Zimmer 110
Telefon 0 27 72 / 7 08 - 2 22
Telefax 0 27 72 / 7 08 - 92 22
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