Katastrophenschutz

Inhalte

Zuständigkeiten & Formulare

Adresse:
Stadt Herborn - Fachdienst - Brand- u. Bevölkerungsschutz

Walkmühlenweg 10
35745 Herborn

Telefon: 02772 9593-0
Telefax: 02772 7089866

E-Mail: feuerwehr(at)herborn.de
Webseite: Homepage Stadt Herborn

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten Verwaltung:

Mo. und Di. 08:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr

Mi. 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 bis 12:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr

Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

sowie nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bürgerbüro:

Mo. und Di. 08:00 bis 16:00 Uhr

Mi: 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

immer durchgehend geöffnet

 

Zeiten der Barkasse:

Mo. 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 12:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartner:
  • Frau Dick
    Zimmernummer: 15

    Telefax: +49 2772 708-9813
    Interne Nummer: 813
    Telefon: +49 2772 9593-13
    E-Mail: k.dick(at)herborn.de

  • Herr Krämer
    Zimmernummer: 17

    Interne Nummer: 855
    Telefon: +49 2772 9593-55
    Telefax: +49 2772 708-9855
    E-Mail: j.kraemer(at)herborn.de

  • Herr Mack
    Zimmernummer: Atemschutzwerkstatt

    Telefax: +49 2772 708-9814
    Interne Nummer: 814
    Telefon: +49 2772 9593-14
    E-Mail: l.mack(at)herborn.de

  • Herr Schmitt
    Zimmernummer: Werkstatt

    Interne Nummer: 815
    Telefax: +49 2772 708-9815
    Telefon: +49 2772 9593-15
    E-Mail: j.schmitt(at)herborn.de

  • Herr Reeh
    Zimmernummer: 16

    Telefax: +49 2772 708-9812
    Telefon: +49 2772 9593-12
    Interne Nummer: 812
    E-Mail: k.reeh(at)herborn.de

Detailansicht »

Adresse:
Lahn-Dill-Kreis - 22 Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophenschutz

Franz-Schubert-Straße 4
35578 Wetzlar

Telefon: 06441 407-2803
Telefax: 06441 407-2902

Öffnungszeiten:

Montag - Mittwoch

07:30 - 12:30 Uhr

 

Donnerstag

07:30 - 12:30 Uhr und

13:30 - 18:00 Uhr

 

Freitag

07:30 - 12:30 Uhr

oder nach Vereinbarung

Ansprechpartner:

Detailansicht »

Leistungsbeschreibung

Katastrophe im Sinne des Gesetzes ist ein Ereignis, das Leben, Gesundheit oder die lebensnotwendige Versorgung der Bevölkerung, Tiere, erhebliche Sachwerte oder die natürlichen Lebensgrundlagen in so ungewöhnlichem Maße gefährdet oder beeinträchtigt, dass zur Beseitigung die einheitliche Lenkung aller Katastrophenschutzmaßnahmen sowie der Einsatz von Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes erforderlich sind.

Der Einsatz im Katastrophenfall baut in der Regel auf dem Einsatz der Kräfte der täglichen Gefahrenabwehr auf, bezieht diesen grundsätzlich in vollem Umfang ein und unterscheidet sich von diesem durch die Änderung der Führungs- und Kommunikationsstruktur infolge der einheitlichen Leitung durch die politisch-gesamtverantwortliche Instanz, die stark erhöhte Anzahl der Einsatzkräfte und zumeist durch die längere Einsatzdauer sowie die Einbeziehung der allgemeinen Verwaltung. Diese Tatsache ist bei allen Katastrophenschutzplanungen zu berücksichtigen, damit eine einheitliche Führungsstruktur und sinnvolle Nutzung aller personellen und materiellen Ressourcen gewährleistet ist.

Eintritt und Ende einer Katastrophe (der „Katastrophenfall”) sind nach § 34 des Hessischen Gesetzes über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) durch die untere Katastrophenschutzbehörde (KatS-Behörde) festzustellen und unter Angabe des Umfangs des betroffenen Gebietes durch Rundfunk, Fernsehen, Tageszeitungen oder auf andere Weise bekanntzumachen.

Die Entscheidung, ob ein Katastrophenfall vorliegt, ist nach den Kriterien des § 24 HBKG im jeweiligen Einzelfall konkret zu prüfen. Daraus ergibt sich, dass die sogenannte Katastrophenschwelle sehr unterschiedlich sein kann, zumal es stets auch subjektiver Einschätzung unterliegt,
  • ob eine drohende Gefahr (z.B. eine mögliche Freisetzung von Gefahrstoffen mit der Notwendigkeit einer Evakuierung) oder
  • ein bereits eingetretener Schaden im Ausmaß so ungewöhnlich ist, dass eine einheitliche Lenkung des Einsatzes (durch eine Katastrophenschutzleitung – KatSL - mit Katastrophenschutzstab - KatS-Stab - siehe Nr. 2.1.3.1) aus taktischen Gründen überhaupt notwendig ist oder ob nicht doch (wie z.B. bei den meisten Hochwasserlagen an den Flüssen in Hessen) die organisatorischen Regelungen für die tägliche Gefahrenabwehr ausreichen.
Eine „Katastrophe“ an sich, berechenbar nach festliegenden Schadenszenarien, gibt es nicht. Maßgeblich ist das Ausmaß einer Gefährdung oder eines Schadens, bei dem die Kriterien des § 24 HBKG im Einzelfall erfüllt sind, um den Katastrophenfall nach dieser Begriffsbestimmung feststellen zu können.
 

An wen muss ich mich wenden?

An die jeweilige untere Katastrophenschutzbehörde: die Landrätin oder der Landrat in den Landkreisen und die Oberbürgermeisterin oder der Oberbürgermeister in den Kreisfreien Städten

 

Was sollte ich noch wissen?

Vertiefende Informationen erhalten Sie im Internetauftritt des Hessischen Ministeriums für Inneres und Sport unter "Katastrophenschutz".

Katastrophenschutz
(Hessisches Ministerium des Innern und für Sport)

zurück zur Übersicht