Kriegsopferversorgung

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Zuständigkeiten & Formulare

Adresse:
Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Gießen

Südanlage 14 A
35390 Gießen, Universitätsstadt
35340 Gießen, Universitätsstadt

Telefon: 0641 7936-0
Telefax: 0641 7936-117

E-Mail: postmaster(at)havs-gie.hessen.de
Webseite: Landesversorgungsamt und Hessische Ämter für Versorgung und Soziales

Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag: 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Freitag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Adresse:
Regierungspräsidium Gießen - Dezernat VI - 61 Landesversorgungsamt, Schwerbehindertenrecht, Elterngeld, Aussiedlerwesen

Landgraf-Philipp-Platz 1-7
35390 Gießen, Universitätsstadt
35338 Gießen, Universitätsstadt

Telefon: 0641 303-0 (Zentrale)
Telefax: 0641 303-2197

E-Mail: pressestelle(at)rpgi.hessen.de
Webseite: www.rp-giessen.de

Servicezeiten: Montag bis Donnerstag von 08.00 - 16.30 Uhr

Freitag: 08.00 - 15.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

 

 

Ansprechpartner:

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Leistungsbeschreibung

Kriegsbeschädigten und deren Hinterbliebenen kann auf Antrag eine Rente und/oder Heil- und Krankenbehandlung nach dem Bundesversorgungsgesetz gewährt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Der Antrag ist an das für Ihren Wohnort zuständige Amt für Versorgung und Soziales zu richten.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Das müssen Sie dem Antrag beifügen:

  • Geburtsurkunde oder bei persönlicher Abgabe des Antrages Personalausweis oder Reisepass  
  • Meldebestätigung
  • in Ihrem Besitz befindliche medizinische Unterlagen (z. B. Gutachten)
  • ggf. Vollmacht, Betreuerausweis oder Bestallungsurkunde
  • Wehrmachtsentlassungsschein, Soldbuch oder Wehrpass, sofern im Besitz
  • ggf. Rentenbescheid, sofern Sie bereits früher Beschädigtenversorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz oder früheren versorgungsrechtlichen Vorschriften bezogen oder beantragt haben

Welche Gebühren fallen an?

keine

Was sollte ich noch wissen?

Kriegsopferversorgung im Bereich der orthopädischen Versorgung

In Deutschland gibt es rund 100.000 Kriegsopfer aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Laut BVG haben sie ein Recht auf individuelle Versorgung mit hochwertigen Hilfsmitteln.
Informationen dazu erhalten Sie auch auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das zu diesem Thema unter "Orthopädische Versorgung" auch ein Video anbietet:
 

Kriegsopferversorgung im Bereich der orthopädischen Versorgung
(Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

06.08.2012
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