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Zuständigkeiten & Formulare

Adresse:
Fachdienst - Standesamt und soziale Angelegenheiten

Hauptstraße 39
35745 Herborn

Telefon: 02772 708-0
Telefax: 02772 708-9400

E-Mail: info(at)herborn.de
Webseite: https://www.herborn.de

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten Verwaltung:
Mo. - Fr.:   08:00 - 12:30 Uhr
Mo. + Di.:  13:30 - 16:00 Uhr
Do.:           13:30 - 18:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Ansprechpartner:

Frau Samira Mädler
Zimmernummer: 003

Telefax: 02772 708-9272
Telefon: 02772 708-272
Webseite: http://herborn.de
E-Mail: s.maedler(at)herborn.de

Frau Michaela Rings
Zimmernummer: 002

Telefon: 02772 708-273
Telefax: 02772 708-9273
E-Mail: m.rings(at)herborn.de
Webseite: http://herborn.de

Frau Astrid Weber
Zimmernummer: 013

Telefax: 02772 708-9271
Telefon: 02772 708-271
Webseite: http://herborn.de
E-Mail: a.weber(at)herborn.de

Frau Katharina Stahl
Zimmernummer: 002

Telefon: 02772 708-275
Telefax: 02772 708-9275
E-Mail: k.stahl(at)herborn.de

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Adresse:
Lahn-Dill-Kreis - 41.1 Grundsicherung

Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar

Telefax: 06441 407-1050
Telefon: 06441 407-0

E-Mail: info(at)lahn-dill-kreis.de
Webseite: http://www.lahn-dill-kreis.de

Öffnungszeiten:

Unsere Formulare können Sie hier downloaden http://www.lahn-dill-kreis.de/buergerservice/soziales/beratung-unterstuetzung/

 

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
07:30 - 12:30 Uhr

Donnerstag
07:30 - 12:30 Uhr und
13:30 - 18:00 Uhr

Freitag
07:30 - 12:30 Uhr
oder nach Vereinbarung

Ansprechpartner:

Frau Cornelia Draht

Telefax: 02771 407-809
Telefon: 02771 407-352
E-Mail: sozialamt-dill(at)lahn-dill-kreis.de

Frau Christina Streck

Telefon: 06441 407-1441
Telefax: 06441 407-1053
E-Mail: soziales(at)lahn-dill-kreis.de

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Leistungsbeschreibung

Die Leistungen sind bestimmt zur Sicherstellung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie Ernährung, eine angemessene Unterkunft, Bedürfnisse des täglichen Lebens, Heizung und Haushaltsenergie. Die dahingehenden Bedarfe werden mit Ausnahme der Unterkunfts- und Heizkosten von den Regelsätzen erfasst. Diese beinhalten ebenso Anteile für Hausrat und Bekleidung.

Darüber hinausgehende Einzelbeihilfen kommen nur in eingeschränktem Umfang in Betracht.

Um den Bedarf eines Leistungsberechtigten zu ermitteln, sind zunächst die so genannten Regelsätze zugrunde zu legen. Im Zuge der Reform des Sozialhilferechts wurden diese erhöht und decken nunmehr auch alle Einzelbedarfe, die in der Vergangenheit im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt durch Beihilfen aufgefangen wurden, mit ab.
Diesem Regelbedarf werden die (angemessenen) Unterkunfts- und Heizkosten sowie mögliche Mehrbedarfe wegen

  • Alter und Nachweis des Merkzeichens „G",
  • volle Erwerbsminderung und Nachweis des Merkzeichens „G",
  • Alleinerziehung von Kindern,
  • kostenaufwendige Ernährung

zugeschlagen.

Ferner sind Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge berücksichtigungsfähig.
Während bei der Hilfe zum Lebensunterhalt noch Vorsorgeleistungen für das Alter angerechnet werden, kommt dies bei der Grundsicherung nicht in Betracht.

An wen muss ich mich wenden?

Das Sozialamt des Landkreises oder Kreisfreien Stadt, in der die hilfebedürftige Person lebt.
Dort erhalten Sie auch jederzeit eine Beratung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Belege über Ausgaben: Mietvertrag oder Hauslasten (jeweils mit Baujahr und Größe der Wohnung), Belege über Gas-/ Wasser- / Stromabrechnungen, Versicherungen (Policen und Beitragsrechnungen), wie z. B.  Hausrat-, Haftpflicht-, Lebens-, Sterbeversicherungen, evtl. Beitragsrechnungen über freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung etc.
  • Einkommensbelege, z. B. Rentenbescheid, Arbeitslosengeld II Bescheid, Wohngeldbescheid, Lohnabrechnung etc.
  • Belege über Vermögen: Kontoauszüge der letzten 3 Monate, Sparbücher, Festgeldkonten, Wertpapierkonten, Grundbuchauszug etc.

Rechtsgrundlage

Anträge / Formulare

Erhalten Sie bei dem/r für Ihre Gemeinde bzw. Stadt zuständigen Sachbearbeiter/in.

Was sollte ich noch wissen?

Hilfe zum Lebensunterhalt steht bedürftigen Personen zu, die keinen Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld haben (Restleistungsvermögen hinsichtlich der Erwerbsfähigkeit weniger als 3 Stunden täglich, aber nicht dauerhaft).

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