Bauvoranfrage

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Zuständigkeiten & Formulare

Adresse:
Stadt Herborn - Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung

Hauptstraße 39
35745 Herborn

Telefon: 02772 708-0
Telefax: 02772 708-9400

E-Mail: info(at)herborn.de
Webseite: http://www.herborn.de

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten Verwaltung:

Mo. und Di. 08:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr

Mi. 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 bis 12:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr

Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

sowie nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bürgerbüro:

Mo. und Di. 08:00 bis 16:00 Uhr

Mi: 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

immer durchgehend geöffnet

 

Zeiten der Barkasse:

Mo. 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 12:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr

Ansprechpartner:

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Adresse:
Stadt Herborn - Fachdienst Baumanagement und Controlling

Hauptstraße 39
35745 Herborn

Telefon: 02772 708-0
Telefax: 02772 708-9400

E-Mail: info(at)herborn.de
Webseite: http://www.herborn.de

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Öffnungszeiten Verwaltung:

Mo. und Di. 08:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr

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Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

sowie nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bürgerbüro:

Mo. und Di. 08:00 bis 16:00 Uhr

Mi: 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 bis 18:00 Uhr

Fr. 08:00 bis 12:30 Uhr

immer durchgehend geöffnet

 

Zeiten der Barkasse:

Mo. 08:00 bis 12:30 Uhr

Do. 08:00 12:30 und 13:30 bis 18:00 Uhr

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Adresse:
Lahn-Dill-Kreis - 23.2 Bautechnik

Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar

Telefon: 06441 407-1717
Telefax: 06441 407-1065

E-Mail: bauen-wohnen(at)lahn-dill-kreis.de

Öffnungszeiten:

Montag - Mittwoch

07:30 - 12:30 Uhr


Donnerstag

07:30 - 12:30 Uhr und

13:30 - 18:00 Uhr


Freitag

07:30 - 12:30 Uhr

Ansprechpartner:
  • Herr Tropp

    Telefon: 06441 407-2223
    Telefax: 06441 407-1065

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Leistungsbeschreibung

Vor dem Einreichen eines Bauantrages können Sie mit einer Bauvoranfrage bei der Bauverwaltung eine verbindliche Entscheidung zu Einzelfragen beantragen, die im Baugenehmigungsverfahren zu prüfen sind und ob das beabsichtigte Vorhaben mit den öffentlich-rechtlichen Vorschriften übereinstimmt.

Gegenstand einer Bauvoranfrage können alle Belange sein, die im Baugenehmigungsverfahren geprüft werden. Eine Bauvoranfrage ist in der Regel sinnvoll, wenn einzelne Fragen des Bauvorhabens unklar sind, oder wenn geklärt werden soll, ob ein Grundstück nach dem geltenden Bauplanungsrecht überhaupt bebaubar ist. Durch eine Bauvoranfrage können finanzielle Aufwendungen gespart werden, da nicht alle für eine Baugenehmigung erforderlichen Unterlagen notwendig sind und der Prüfumfang auf die konkreten Fragen begrenzt ist. Zudem erhält der Bauherr bereits frühzeitig Sicherheit über die Bebaubarkeit eines Grundstückes.

Der Vorbescheid gilt 3 Jahre und bindet die Bauverwaltung für diesen Zeitraum, insoweit die inhaltlichen Aussagen im Vorbescheid nicht grundsätzlich abweichen. Eine Verlängerung des Vorbescheides ist auf Antrag möglich.

An wen muss ich mich wenden?

Bauordnungsamt beim Landkreis / der Kreisfreien Stadt / der Sonderstatusstadt

Welche Unterlagen werden benötigt?

Einer Bauvoranfrage sind die Bauvorlagen beizufügen, die für die Beantwortung der jeweiligen Fragen erforderlich sind (Anlage 2 Nr. 15 zum Bauvorlagenerlass). Der Vordruck BAB 01 ist zu verwenden. Die Einzelheiten der vorgelegten Bauvorlagen regelt der Bauvorlagenerlass. (§ 66 Abs. 2 i. V. m. § 60 Abs. 2 Satz 4 HBO). Sowohl der Vordruck als auch der Bauvorlagenerlass sind auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (unter Bauen / Wohnen > Baurecht > Bauordnungsrecht > Bauvorlagenerlass, Vordrucke) eingestellt.

I. d. R. sollten ein Liegenschaftsplan oder Auszug aus der Flurkarte sowie die Beschreibung des Vorhabens beigefügt sein. Die genauen Unterlagen sind abhängig von der konkreten Bauvoranfrage.
 

Bauvorlagenerlass, Vordrucke
(Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung)

Welche Gebühren fallen an?

Die Höhe der Gebühr ist abhängig vom Umfang der Bauvoranfrage und kann bis zu 40 Prozent der endgültigen Baugenehmigungsgebühr betragen. Die Gebühr ist nach dem Umfang zu bemessen, in welchem durch den Vorbescheid die Baugenehmigung vorweggenommen wird. Die Gebühr ist zur Hälfte auf die endgültige Bauaufsichtsgebühr anzurechnen, wenn und soweit dem Bauvorbescheid im Baugenehmigungsverfahren Bindungswirkung zukommt.

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