Anreise  |  Kontakt  |  Notdienste  |  Öffnungszeiten  |  Webcams  |  
Sprachauswahl inaktiv

Verdacht auf Impfschadensfall melden

Zuständigkeiten

Lahn-Dill-Kreis - 21.3 Kinder-/Jugendgesundheit

Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar

Schlossstraße 20
35745 Herborn

Tel.: 02771 407-1616
Fax: 02771 407-1055

Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch 07:30 - 12:30 Uhr Donnerstag 07:30 - 12:30 Uhr und 13:30 - 18:00 Uhr Freitag 07:30 - 12:30 Uhr oder nach Vereinbarung

Ansprechpartner:

Herr Dr. Hans Eckl

Tel.: 02771 407-1628
Fax: 02771 407-1055
E-Mail: hans.eckl(at)lahn-dill-kreis.de

Detailansicht »

Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Fulda - Hessenweite Zuständigkeiten

Postfach 2351
36013 Fulda

Washingtonallee 2
36041 Fulda

Tel.: +49 661 6207-0
Fax: +49 611 327-644915

E-Mail: postmaster(at)havs-ful.hessen.de
Webseite: Landesversorgungsamt und Hessische Ämter für Versorgung und Soziales

Öffnungszeiten:

Mo: - Do: 08:00 - 15:30 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr

Detailansicht »

Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Fulda

Postfach 2351
36013 Fulda

Washingtonallee 2
36041 Fulda

Tel.: +49 661 6207-0
Fax: +49 611 327-644915

E-Mail: postmaster(at)havs-ful.hessen.de
Webseite: Landesversorgungsamt und Hessische Ämter für Versorgung und Soziales

Öffnungszeiten:

Mo: - Do: 08:00 - 15:30 Uhr
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr

Detailansicht »

Leistungsbeschreibung

Treten nach einer Impfung gesundheitliche Beeinträchtigungen auf, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinaus gehen, so ist sofort ein Arzt, möglichst der impfende Arzt zu konsultieren und das Gesundheitsamt zu informieren. Schwerwiegende Gesundheitsstörungen nach einer Impfung sind sehr seltene Ereignisse.

Schutzimpfungen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Verfahrensablauf

Besteht ein Verdacht auf Impfnebenwirkungen, so muss die Meldung darüber sofort (innerhalb von 24 Stunden) an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen.

Dafür sollte der vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelte Meldebogen verwendet werden.

Bestätigt sich der Verdacht, können Sie beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales in Fulda eine Versorgung bei Impfschaden beantragen. Das Amt ist für alle Impfschäden zuständig, die durch eine in Hessen vorgenommene Impfung verursacht worden sind. Siehe dazu auch Leistungsbeschreibung "Versorgung bei Imfschaden beantragen".

Meldeformulare
(Paul-Ehrlich-Institut)

Versorgung bei Impfschaden beantragen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

An wen muss ich mich wenden?

An den Arzt, der die Impfung vorgenommen oder Ihren behandelnden Arzt

Voraussetzungen

Als Ausdruck der Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff können nach einer Impfung kurzzeitig vorübergehende Lokal- und Allgemeinreaktionen auftreten, wie:

  • Rötung, Schwellung oder Schmerzhaftigkeit an der Injektionsstelle für die Dauer von 1 - 3 Tagen (gelegentlich länger)
  • Fieber unter 39.50 C (bei rektaler Messung), Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Unruhe, Schwellung der regionären Lymphknoten
  • "Impfkrankheit" ( 1 - 3 Wochen nach der Impfung), zum Beispiel masern- bzw. varizellenähnliche Hauterscheinungen.

Kommt es im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die darüber hinaus gehen, sollte ein Arzt, möglichst der impfende Arzt konsultiert werden.

Siehe dazu auch Leistungsbeschreibung „Schutzimpfungen“

Schutzimpfungen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Bemerkungen

Weitere Informationen:

 

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

13.05.2013

×

Um diese App auf ihrem Apple-Gerät zu installieren, drücken Sie und wählen dann "Zum Home-Bildschirm".