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Das Abrennen von Feuerwerkskörpern in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern ist verboten

Herborn, 18.12.2009: Gem. § 23 Abs. 1 der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1.SprengV) in der ab dem 01.10.2009 geltenden Fassung, ist das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten.


Seither war das Abrennen von pyrotechnischen Gegenständen nur in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen verboten.


Die neue gesetzliche Regelung bzw. das Verbot gilt daher auch in der Herborner Innenstadt mit ihren vielen historischen Gebäuden. Letztendlich aber auch überall dort, wo Fachwerkhäuser stehen, also auch in den Stadtteilen.


Bürgermeister Hans Benner appelliert an die Herborner Bevölkerung, dieses Verbot auch im eigenen Interesse zu beachten und weist daraufhin, dass Verstöße gegen diese neue Regelung mit einer Geldbuße bis zu 50.000,-- € geahndet werden können.