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Achtung – Stadtmarketing Herborn warnt vor Anzeigen-Betrug

Die Stadtmarketing Herborn GmbH macht darauf aufmerksam, dass derzeit wieder Betrüger mit zum Teil bereits bekannten Maschen unterwegs sind, um Unternehmern das Geld aus der Tasche zu ziehen. So wird momentan ein „Angebot“ zur Eintragung in das so genannte „Gelbe Branchenbuch“ verschickt. Die Farbe „gelb“ wird natürlich beim Kunden unterbewusst mit den seriösen „Gelben Seiten“ assoziiert.

Bitte prüfen Sie solche Angebote genau! Bei diesem „Branchenbuch“ handelt es sich wieder einmal um einen Trittbrettfahrer, der für unverhältnismäßig große Summen einen Adresseintrag in ein übrigens nahezu unauffindbares Online-Register verspricht. Besonders für kleine regionale und mittelständische Unternehmen ist diese Art von „Werbung“ heraus geworfenes Geld. Vorsicht ist auch geboten bei so genannten „Bürgerinformationsbroschüren“ und teilweise sogar bei Kreiskarten und Aushangplänen, wenn sie nicht von authorisierten Verlagen stammen. Die Devise, nur etwas zu unterschreiben, das zuvor genau geprüft wurde, ist auch hier sehr sinnvoll. Für Auskünfte steht das Büro der Stadtmarketing Herborn GmbH zu den Geschäftszeiten gerne zur Verfügung unter 02772 / 708-1900 oder unter tourist@herborn.de

Bitte bleiben Sie jederzeit äußerst wachsam! Es ist besondere Aufmerksamkeit geboten, um die seriös arbeitenden Verlage von den „schwarzen Schafen“ zu trennen. Leider ist es kaum möglich, gegen unseriös arbeitende Verlage rechtlich vorzugehen, da diese oft im Ausland angesiedelt sind. Wenn Sie ein Formular – die nicht seriösen Unternehmen arbeiten oft mit ganz ähnlich aussehenden einheitlichen Auftragsformularen – zur Unterschrift zugeschickt bekommen, achten Sie bitte auf den Sitz der Firma! Ist diese im europäischen Ausland angesiedelt, ist Vorsicht geboten. Bitte lesen Sie das Kleingedruckte genau! Oft gehen Sie mit einer Unterschrift bereits einen festen Anzeigenvertrag ein. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe kann es vielleicht gelingen, dem einen oder anderen dubios arbeitenden Verlag den Nährboden – nämlich die Anzeigen und Ihr gutes Geld - zu entziehen.