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Stadt Herborn setzt auf klimaneutrale Toner

Axel Wetten (KYOCERA), Bürgermeister Hans Benner und Dominic Fehling, Fachdienstleiter IT-Services (v.li.n.re.)

Herborn, 18.12.2014: Die Stadt Herborn nutzt in der Verwaltung und den Außenstellen nahezu ausschließlich Drucker, Multifunktionssysteme und Original-Toner von KYOCERA Document Solutions. Da KYOCERA seinen Toner klimaneutral anbietet, kompensiert die Stadt auf diese Weise jährlich rund 2 Tonnen des Treibhausgases CO2.

„Der aktive Umweltschutz ist als strategische Aufgabe fest in unserer Stadt verankert. Dazu arbeiten wir im Rahmen unserer IT-Ausrichtung mit hoher Priorität daran, die ökologischen Auswirkungen unserer Produkte und Prozesse zu minimieren. Wir freuen uns, diesem Anspruch auch durch die Verwendung des klimaneutralen Original-Toners von KYOCERA nachzukommen“, sagt Dominic Fehling, Fachdienstleiter IT Services.

Seit Mai 2013 bietet KYOCERA Document Solutions seinen in Deutschland vertriebenen Toner klimaneutral an. Als Kunde des japanischen Herstellers kompensiert KAMAX daher jährlich sämtliche CO2-Emissionen, die durch Rohstoffgewinnung, Produktion sowie Transport, Verpackung und Verwertung entstehen.

Die Kompensation erfolgt nach folgendem Prinzip: Pro gedruckter Seite fällt rund 1 Gramm CO2 an. Diese Menge gleicht KYOCERA durch eine Investition in ein Projekt der Klimaschutzorganisation myclimate aus. Das Geld kommt dabei einem Projekt in der kenianischen Siaya-Region zugute, in dessen Rahmen dort binnen sieben Jahren 41.700 effiziente Haushaltskocher installiert werden sollen. So verfügen die meisten Haushalte im Siaya-Gebiet nur über Kochstellen, die Holz sehr ineffizient verbrennen. Frauen und Kinder verbringen täglich mehrere Stunden mit dem Holzsammeln. Darüber hinaus verursachen die alten Kocher eine hohe Rußentwicklung, die ein erhebliches Gesundheitsproblem für die Menschen darstellt. Mit den neuen Kochern lassen sich laut myclimate bis zu 50 Prozent des Feuerholzes einsparen und die Rauch-Emissionen deutlich reduzieren. Da die Produktion und der Vertrieb der Kocher direkt vor Ort erfolgt, entstehen zudem neue Arbeitsplätze in der Region.

„Wir fördern bereits seit vielen Jahren die Bildung des Umweltbewusstseins unserer Mitarbeiter. Das Toner-Projekt von KYOCERA ist daher ein gutes Beispiel wie sich der Schutz der Umwelt auch bei täglichen Arbeitsabläufen wie dem Drucken und Kopieren forcieren lässt“, sagt Bürgermeister Hans Benner.