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Infoticker für Bürger

Das Wichtigste im Überblick

01.04.21 - 09:15 Uhr

Ausgangsperre und zusätzliche Regelungen im Lahn-Dill-Kreis ab 2. April

Lahn-Dill-Kreis informiert - Inzidenzwert von über 200 erfordert weitere Maßnahmen

Seit Freitag, 26. März 2021, liegt die 7-Tages-Inzidenz im Lahn-Dill-Kreis über dem Grenzwert von 200. Das Eskalationsstufenkonzept des Landes Hessen sieht in diesem Fall eine Reihe weiterer Maßnahmen vor, die zum Schutz vor dem Corona-Virus ergriffen werden können. Der Lahn-Dill-Kreis hat in einer Allgemeinverfügung, die am Freitag, 2. April 2021, um 00:00 Uhr in Kraft tritt, solche zusätzlichen Maßnahmen erlassen. Diese gilt vorerst bis Ablauf des 23. Aprils 2021, eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

„Insbesondere die nächtliche Ausgangssperre bedeutet eine drastische Einschränkung für unsere Bürgerinnen und Bürger – das ist uns bewusst“, betont Erster Kreisbeigeordneter Roland Esch. „Sie stellt zu diesem Zeitpunkt allerdings eine weitreichende und wichtige Maßnahme in der Bekämpfung der Pandemie in unserem Landkreis dar“. Die Ausbreitung des Coronavirus, insbesondere der britischen und südafrikanischen Varianten, sei weiterhin flächendeckend und diffus. Mit der Ausgangssperre sollen vor allem die Infektionen im Bereich der privaten Kontakte eingedämmt werden. Diese Maßnahmen wurden mit den Nachbarlandkreisen abgestimmt.

Nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr

Bedeutet konkret: Das Verlassen der (eigenen) Wohnung ist während dieser Zeit nur ausnahmsweise aus gewichtigen Gründen erlaubt. Dies sind insbesondere:

  • Die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme ehrenamtlicher Teilnehmer und zuschauender Einwohnerinnen und Einwohner des Kreises oder der Kommunen des Kreises an öffentlichen Sitzungen der kommunalen Vertretungen sowie deren Ausschüsse, der Ortsbeiräte, der Sitzungen der Fraktionen der vorgenannten Gremien sowie an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz- und Rettungsdienst.
  • Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen – hierzu gehört auch die Wahrnehmung der Impftermine in den Abendstunden.
  • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
  • Begleitung Sterbender,
  • Versorgung von Tieren sowie zu Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und -prävention (Jagd auf Schwarzwild).
     

Bei Verlassen der (eigenen) Wohnung während des Zeitraums von 21 bis 5 Uhr wegen eines der genannten gewichtigen Gründe sind Dokumente mitzuführen, die diesen Grund nachweisen oder darlegen können.

Sport

Alle gedeckten Sportanlagen öffentlicher und privater Art sind zu schließen. Die Öffnung von gedeckten Sportanlagen ist nur zulässig, um den Betrieb des Trainings- und Wettkampfbetriebes des Spitzen- und Profisportes zu gewährleisten. Zuschauer sind nicht gestattet.
Fitness-Studios und ähnliche Einrichtungen haben zu schließen.

Für publikumsträchtige öffentliche Plätze in der Region besteht Alkoholverbot

Dies gilt für folgende Kommunen im Lahn-Dill-Kreis: Die Städte Braunfels, Dillenburg, Haiger, Herborn, Solms und Wetzlar sowie die Gemeinde Ehringshausen.

Der Lahn-Dill-Kreis hat in seiner 14. Allgemeinverfügung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (vom 31.03.2021) die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung auf die folgenden öffentlichen Plätze ausgeweitet und an diesen publikumträchtigen Plätzen ein Alkoholverbot ausgesprochen: Fußgängerzone, Stadtpark, Bahnhof mit angrenzendem Bahnhofsgelände, Bahnhofstraße, Dilluferweg (von der Kaiserstraße in die Bahnhofstraße), Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Schulen: In der Zeit vom 2. bis 18. April 2021 ist Schülerinnen, Schülern und Lernenden das Betreten der Schulen nicht gestattet.

  • Ferien-Lern-Camps (z. B. Nachhilfe) können nur digital stattfinden
  • Betreuung findet in den Ferien nicht statt
     

Weitergehende Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen

  • Nur noch Click & Collect (Kein Click & Meet) – Das bedeutet, Ware vorbestellen und nur mit Termin abholen
  • Ansonsten gelten hier weiterhin die Regelungen des Landes Hessen.
     

Kindertagesbetreuung

  • Kinder dürfen nur noch in festen Gruppen betreut werden.
  • Es wird dringend empfohlen, dass Kindertagesbetreuungsangebote durch die Eltern für ihre Kinder nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden.
     

Die Amtliche Bekanntmachung zur Allgemeinverfügung wird am 1. April 2021 veröffentlicht – der vollständige Wortlaut mit Begründung wird unter www.lahn-dill-kreis.de/aktuelles/bekanntmachungen/ zu finden sein.

 

26.03.21 - 16:00 Uhr

LDK: Inzidenzwert über 200 erfordert weitere Maßnahme

Präsenzunterricht für Jahrgänge 1 bis 6 an allen Schulen im Lahn-Dill-Kreis ab Montag ausgesetzt

Inzidenzwert von über 200 erfordert weitere Maßnahme

Der Lahn-Dill-Kreis informiert: Am heutigen Freitag hat die 7-Tage-Inzidenz im Lahn-Dill-Kreis einen Wert von 202,02 erreicht. Auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes wird der Präsenzunterrichts der Jahrgangsstufen 1 bis 6 an allen Schulen im Landkreis in der Woche vor Ostern, ab Montag, 29. März 2021, ausgesetzt. Die Schulleitungen sind dazu angehalten, für die Notbetreuung ein Angebot bereitzustellen. Diese Regelungen gelten vorerst bis Ende der Osterferien.

Abschlussklassen können weiterhin präsent beschult werden, es gilt allerdings die dringende Empfehlung – auch seitens des Staatlichen Schulamts – die Präsenzpflicht ab dem kommenden Montag, 29. März 2021 auszusetzen. Weiterhin wird empfohlen, Projektprüfungen oder ähnliches für diesen Zeitraum abzusagen.

Dringende Empfehlung: Kita-Kinder zuhause lassen!

Das Kreis-Gesundheitsamt empfiehlt Erziehungsberechtigten von Kindern, die eine Kita besuchen dringend, nur in absoluten Notfallsituationen von Betreuungsangeboten in Kindergärten und -tagesstätten Gebrauch zu machen.

Dass die Inzidenz im Lahn-Dill-Kreis erstmals einen Wert von 200 überschritten hat, zeigt, dass sich die Variante immer schneller verbreitet. Das Ansteckungspotential ist sehr hoch: In den vergangenen sieben Tagen verzeichnete das Gesundheitsamt 550 Neuinfektionen im Landkreis. Nach wie vor finden die meisten Infektionen im privaten Bereich statt, das heißt bei Treffen mit Verwandten, Freunden und Bekannten. „Ich bitte Sie in dieser Zeit um Eigeninitiative. Kontrollieren Sie, inwieweit Sie Ihre sozialen Kontakte minimieren können. Halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregelungen. Bitte sagen Sie Ihren Kontakten Bescheid, sollten Sie sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben“, so Landrat Wolfgang Schuster am Freitagnachmittag. Nach Erstkontakt mit einer infizierten Person solle man sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben und den Hausarzt sowie das Gesundheitsamt kontaktieren. Es benötige für die Isolation keine Anweisung durch Letzteres. Viele Infektionen verlaufen asymptomatisch, werden aber trotzdem weitergetragen. „Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, auf soziale Zusammenkünfte weitestgehend zu verzichten und auf sich und alle Mitbürgerinnen und Mitbürger achtzugeben“, ergänzt Wolfgang Schuster.

 

09.03.21 - 09:00 Uhr

Schutzmaßnahmen in Schule erhöht

CO2-Ampeln, Lüftungsanlagen und Desinfektionsmittel für die Schulen im Lahn-Dill-Kreis

Rund drei Millionen Euro in Schutzmaßnahmen für Schülerinnen und Schülern investiert / Auch Kitas profitieren von Subventionen des Landes Hessen

Der Lahn-Dill-Kreis hat Schutzmaßnahmen und Schutzausrüstung an seinen Schulen deutlich ausgebaut. Insgesamt wurden 1.200 sogenannte Co2-Ampeln bestellt. Diese werden voraussichtlich in der kommenden Woche geliefert. Sie sollen zum sinnvollen Lüftungsverhalten in den Klassenräumen beitragen. Außerdem wurden 21 Maßnahmen im Bereich der technisch unterstützten Luftreinhaltung beauftragt oder befinden sich in der finalen Planungsphase. So werden zum Beispiel Lüftungsanlagen in innenliegenden Klassenräumen eingesetzt, die nicht über Fenster zum Lüften verfügen oder in Räumen, in denen sich Fenster nicht zum Lüften öffnen lassen. Damit stimmt der Landkreis den Empfehlungen von Land und kommunalen Spitzenverbänden zu, die aussagen, dass das reine Fokussieren auf Raumlüftungsgeräte nicht zielführend sei.

Der Erste Kreisbeigeordnete und Schulbaudezernent Roland Esch ist zufrieden. „Die Maßnahmen die wir umgesetzt haben, reichen über die Lufthygiene hinaus. Vor Ort können nach individuellen Bedürfnissen ebenfalls kleine Instandhaltungsmaßnahmen und Investitionen getätigt werden“, sagt Esch. So wurden rund 1,2 Millionen Euro in Baumaßnahmen an Schulen investiert. Dazu gehören zum Beispiel die Gangbarmachung von Fenstern, der Austausch von schlecht zu reinigen Böden, zusätzliche hygienische Maßnahmen im sanitären Bereich sowie die Herstellung weiterer Wegbarkeiten, um den Begegnungsverkehr zu verringern. Außerdem wurden Masken, Desinfektionsmittel und desinfizierende Reinigungsmittel für alle 92 Schulen im Landkreis angeschafft. „Hiermit stärken wir den Infektionsschutz vor Ort zusätzlich. Der Unterricht und die Betreuung der Kinder werden sicherer.“

Knapp drei Millionen Euro Subventionen vom Land

Der Lahn-Dill-Kreis hat mit einem Zuwendungsbescheid des Landes Hessen insgesamt 2.811.447 Euro zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie an Schulen und Kitas erhalten. Die Mittel dieser Zuweisung wurden außerdem in Tagespflegepersonal, beispielsweise Tagesmütter, investiert, um eine Betreuung der Kinder bei möglichen Schul- und Kitaschließungen zu gewährleisten. 796.406 Euro der 2.811.447 Euro sind den Kommunen des Lahn-Dill-Kreises zugutegekommen, um diese Mittel für Maßnahmen an den Kindertageseinrichtungen in kommunaler und freier Trägerschaft bedarfsgerecht einzusetzen.

09.03.21 - 09:00 Uhr

Viele Faktoren beeinflussen den Inzidenzwert

7-Tage-Inzidenz im Lahn-Dill-Kreis konstant erhöht und relativ stabil: Wie kommt das?

Die Britische Variante, die Kontaktpersonennachverfolgung und die Ausbreitung des Corona-Virus im Lahn-Dill-Kreis – all diese Faktoren sind eng miteinander verzahnt, wenn es um die Frage geht, wie die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis zustande kommt?

Seitdem die 7-Tage-Inzidenz im Lahn-Dill-Kreis im Oktober des vergangenen Jahres die Marke von Einhundert überschritten hat, hält sich der Wert bis heute verhältnismäßig stabil in diesem Bereich. So können zwar zwischenzeitliche Schwankungen im Bereich zwischen 80 und knapp 150 verzeichnet werden, ein konstant niedriger Wert in Richtung 50 oder sogar 35 – wie es die Vorgabewerte des Landes Hessen für Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind – wurde allerdings nie erreicht in den vergangenen Monaten. Woran liegt das?

Gesundheitsamt arbeitet gewissenhaft

„Unser Gesundheitsamt bewältigt seine vielseitigen Aufgaben mehr als gewissenhaft. Das Augenmerk liegt auf der Nachverfolgung der Kontaktpersonen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Insbesondere das Kontaktieren der positiv getesteten Menschen in unserem Landkreis – der sogenannten Indexfälle – wird akribisch und zeitnah an sieben Tagen in der Woche von unseren Kolleginnen und Kollegen betrieben. Es ist sichergestellt. Aufgrund der aktuell bundesweit wieder steigenden Fallzahlen und zunehmenden Lockerungen, kann die Nachverfolgung der Kontaktpersonen dieser Indexfälle nicht zu hundert Prozent gewährleistet werden. Dennoch wird auch hier auf einem hohen Niveau und priorisiert vorgegangen“, erklärt Landrat Wolfgang Schuster. Seit dem Ausbruch des Corona-Virus im Lahn-Dill-Kreis vor über einem Jahr wurde das Personal des Gesundheitsamtes sukzessive erhöht – zu den Hochzeiten der Pandemie während der ersten Welle im Frühjahr 2020 von 60 Mitarbeitenden auf über 90. Das stringente Vorgehen des Kreis-Gesundheitsamtes ist sehr wahrscheinlich ein Faktor, der Einfluss auf den Inzidenzwert hat. Zur Erinnerung: Die 7-Tage-Inzidenz bildet die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der letzten sieben Tage ab.

Die Virus-Mutation kommt – die Infektionszahlen steigen

Dass die Infektionszahlen im Lahn-Dill-Kreis konstant erhöht sind und trotz aller Einschränkungen nicht dauerhaft sinken, ist mit großer Wahrscheinlichkeit insbesondere in der jüngsten Zeit – in den vergangenen vier bis sechs Wochen – zusätzlich der vermehrten Ausbreitung der britischen Virus-Variante von SARS-CoV-2 zuzuordnen. Das Virus hat sich nachgewiesenermaßen flächendeckend im Kreisgebiet verteilt. Sie gilt als wesentlich ansteckungsfähiger. Das zeigen vor allem die Kontaktpersonennachverfolgungen des Gesundheitsamtes: Hat sich das Corona-Virus während der ersten Welle, zum Beispiel innerhalb einer zusammenlebenden Familie weniger bis verzögert vom Infizierten auf seine Familienmitglieder übertragen, so scheint dies für die britische Variante hürdenlos – innerhalb kürzester Zeit infizieren sich nahezu ausnahmslos alle Haushaltsangehörigen. „Das ist eine besondere Kehrtwende, die wir festgestellt haben und die uns zeigt, wie leicht sich die Variante überträgt. Wir erleben das häufig“, sagt Kreis-Gesundheitsdezernent Stephan Aurand. Die Beobachtungen haben aber auch gezeigt, dass die Krankheitsverkäufe nicht schwerer geworden sind. Im Gegenteil: Viele Verläufe sind milder bis symptomlos geworden. Die Verteilung ist diffus und flächendeckend.

Kinder häufiger betroffen als im vergangenen Herbst

Das derzeitige Infektionsgeschehen zeigt außerdem, dass sich momentan anteilig mehr Kinder mit dem Corona-Virus infizieren. Es lässt sich vermuten, dass auch diese Erkenntnis auf Mutationen des Virus zurückzuführen ist. Machte der Anteil der bis Neunjährigen bisher rund 5 Prozent aller Neuinfektionen aus, so sind es mittlerweile 10 Prozent. Alle anderen Altersgruppen bleiben von derartigen Veränderungen nahezu unberührt. Erfreulich ist, dass Kinder asymptomatische oder milde Verläufe zeigen.

Schulen sind betroffen, aber keine Hotspots

Mit Stand von heute, Dienstag, 9. März 2021, sind in der Corona-Statistik des Lahn-Dill-Kreises 23 Schulen aufgelistet. Sie gelten als betroffen. Allerdings gilt es zu differenzieren. Die meisten dieser Schulen haben einen Einzelfall oder wenige, unzusammenhängende Corona-Fälle. Das bedeutet, dass diese Schulen keine Hotspots sind, in denen sich das Virus ausbreitet. Die Nachverfolgungen der Fälle durch das Gesundheitsamt haben ergeben, dass die Ansteckungen sehr häufig im privaten und familiären Umfeld stattgefunden haben und dass die Fälle von außen in die Schulen eingetragen wurden. Ganz vereinzelt konnte an Schulen im Landkreis festgestellt werden, dass es eine interne Ausbreitung gab.

Trotz der stabil erhöhten Inzidenz hat sich der Landkreis in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt dafür ausgesprochen, am Präsenzunterricht festzuhalten und den Schülerinnen und Schülern eine Beschulung vor Ort zu ermöglichen. Das Infektionsgeschehen wird genau beobachtet. Sollte es nötig sein, kann in Einzelfällen schnell entschieden und rasch reagiert werden. Die mobilen Abstreich-Teams der Bundeswehr können hierzu eingesetzt werden und, je nach Kontaktsituation, klassen- oder kursweise abstreichen.

07.03.21 - 09:00 Uhr

Aktuelle Corona-Regeln in Hessen

Kontaktbeschränkungen: Wen darf ich wo treffen?

Im öffentlichen Raum dürfen Sie sich mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen treffen bzw. aufhalten. Dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zähen nicht mit. Paare gelten als ein Hausstand. Bei Begegnungen mit anderen Personen müssen Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Gemeinsames Feiern oder Tanzveranstaltungen im öffentlichen Raum sind verboten, zudem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Wo genau es gilt, wird vor Ort von den zuständigen Behörden festgelegt. Bei Verstößen wird ein Bußgeld fällig. Bitte vergessen Sie nicht: Es gilt auch weiterhin, soziale Nahkontakte auf ein absolutes Mindestmaß zu beschränken, um Infektionsketten zu vermeiden bzw. zu unterbrechen.

Für Treffen in der eigenen Wohnung, im eigenen Haus oder im eigenen Garten empfehlen wir dringend eine Beschränkung auf den eigenen und einen weiteren Hausstand bis zu einer Gruppengröße von höchstens fünf Personen. Auch hier zählen dazugehörige Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mit.

Welche Regeln gelten für Schulen und Kitas?

Jahrgangsstufen 1 bis 6: Wechselunterricht in geteilten Klassen. Über die konkrete Ausgestaltung entscheidet die Schule.

Jahrgangsstufen 1 bis 4 ab 19. April: eingeschränkter Regelbetrieb (d.h. an fünf Tagen in der Woche), wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Ab Klasse 5: Wechselunterricht.

Jahrgangsstufen ab Klasse 7 (mit Ausnahme der Abschlussklassen): derzeit noch im Distanzunterricht. Klassenarbeiten, Klausuren und sonstigen Prüfungen in Präsenz finden derzeit nicht statt. Ab dem 22. März sollen die Schulen mindestens einen Präsenztag pro Woche einrichten, wenn der landesweite Inzidenzwert bis dahin nicht über 100 steigt.

Q2/12 Klasse in gymnasialer Oberstufe, an beruflichen Gymnasien, Abendgymnasien und Hessenkollegs

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Tel.: 02772 - 708 708
E-Mail: hotline(at)herborn.de

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