Bauleitplanung

Öffentliche Bekanntmachungen - Bauleitplanung

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Bebauungsplan „In der unteren Au“, 7. Änderung; Inkrafttreten des Bebauungsplanes gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch

Bauleitplanung der Stadt Herborn, Kernstadt

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herborn hat in ihrer Sitzung am 05.11.2020 den Bebauungsplan „In der unteren Au“, 7. Änderung im Verfahren nach § 13 BauGB gemäß § 10 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch) i.V.m. § 9 Abs. 4 BauGB, § 5 HGO (Hessische Gemeindeordnung) und § 91 HBO (Hessische Bauordnung) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt.

Die Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereiches ist der beiliegenden Übersichtskarte zu entnehmen. Der Bebauungsplan tritt gemäß § 10 Abs. 3 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Der Bebauungsplan mit Begründung werden in der in der Stadtverwaltung der Stadt Herborn, Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung, Hauptstraße 39, 35745 Herborn, nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter der Telefonnummer 02772 708-265 während der Öffnungszeiten (Mo. bis Fr. 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie Mo., Di. und Do. 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr) zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt (§ 10 Abs. 3 Satz 2 BauGB). Gemäß § 10a Abs. 2 BauGB kann der rechtskräftige Bebauungsplan mit Begründung ergänzend auf der Internetseite der Stadt Herborn (www.herborn.de) unter der Rubrik: „Bauen und Wohnen“ – „Bebauungspläne“ eingesehen und heruntergeladen werden.

Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Der Magistrat der Stadt Herborn

Katja Gronau

Bürgermeisterin

23.01.2021

 

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